Der Kikoy von Simone et Georges®

Kikoy oder Kikoi?

Beide Schreibweisen sind möglich, bei Simone et Georges haben wir uns für die Version mit einem "Y" am Ende entschieden, wir finden sie einfach lustiger: der Kikoy

Aussprache /kikɔj/ und nicht /kikwa/
(Ja, wir haben im phonetischen Alphabet nachgeschaut.)

Alles über den Kikoy
Kikoi Stoff
Woher Kommt der Kikoy?

Die Ursprünge des Kikoy

Kikoy ist ein Swahili-Wort und bedeutet eigentlich „Lendenschurz“. Ursprünglich war dies ein traditioneller Pareo, der ausschließlich von Männern an der ostafrikanischen Küste hergestellt und getragen wurde. Er existierte schon lange bevor Simone et Georges ihre ersten Zähnchen hatten!

Kultureller Einschub: Die Swahili-Kultur ist unter dem Aufeinandertreffen von afrikanischen, arabischen und persischen Einflüssen entstanden. Sie vereint verschiedene Elemente der Länder der afrikanischen Ostküste.

Simone et Georges haben den Kikoy zum ersten Mal in Tansania entdeckt. Heute wird er für uns in Kenia im Großraum von Nairobi hergestellt.

Übrigens wo liegt Nairobi? Bildergalerie Kenia

Die Baumwolle und Die Webart

Die Herstellung eines Kikoy

Unser Kikoy zeichnet sich durch seine besondere Qualität aus. In jeder Phase des Herstellungsprozesses wählen wir nur das Beste aus, um Ihnen einen Stoff zu liefern, der zugleich leicht, weich und dennoch extrem widerstandsfähig ist.

  • 1. Die Auswahl der Baumwollfasern

    Baumwolle ist eine pflanzliche Faser, von der die Samen der Baumwollpflanze umgeben sind. Aber nicht alle Baumwollarten sind gleich. Um eine bessere Qualität zu erzielen, wählen wir die mit den längsten, weißesten und saubersten Fasern aus.

  • 2. Der Baumwollfaden

    Bevor aus der Rohbaumwollfaser ein seidiger Baumwollfaden werden kann, müssen die Fasern zunächst voneinander getrennt werden. Dieser Vorgang wird als Kardieren bezeichnet. Um jedoch ein Garn höchster Qualität zu erzielen, ist ein weiterer Schritt notwendig: Das Kämmen, wodurch die kürzeren Fasern entfernt werden. Bei Simone et Georges besteht der Kikoy aus gekämmter Baumwolle, und dies ist der wesentliche Unterschied zu anderen Baumwollarten.

    Ganz wichtig ist die Farbe, sonst wären die Designs unserer Kikoys wohl sehr langweilig. Je bunter die Farben, desto mehr kommt es auf die Farbbeständigkeit an, damit die Stoffe in der Sonne und beim Waschen nicht verblassen. Unsere Kikoys zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Farbe sehr lange behalten. Der Kikoy von Georges ist schon 12 Jahre alt und er ist noch farbenfroh und frisch wie am ersten Tag (der Kikoy, nicht Georges ).

  • 3. Die Webart

    Die Qualität eines Stoffes hängt nicht nur vom verwendeten Garn ab, sie ist auch abhängig von der Webart.

    Wichtig sind die Fadenzahl je cm2 und die Stoffdichte. Unser Kikoy wird mit 44 Fäden je cm2 und einer Grammatur von 160g/m2 gewoben. Das bedeutet: Er ist blickdicht, sehr widerstandsfähig und langlebig, und ist dennoch schön weich und leicht.

    Auch das Design macht den Unterschied: Während andere Hersteller nur zwei Farben in Kette und Schuss haben, was wir ein bisschen langweilig finden, können wir bei Simone et Georges die Farben jedes Kett- und Schussfadens ändern. Wie das dann aussieht, können Sie oben auf dieser Seite bewundern. Ganz besonderen Wert legen wir auch auf die Randfarben unserer Kikoys. ,

Kikoy aus reiner Baumwolle
Baumwoll-Kikoy-Weben
Kikoy nähen
Kikoy-Strandtuch
Kikoi-Pareo
Baumwollfrottee Kikoy
Kikoy-Strandtuch
Bequemlichkeit

Das Kikoy-Strandtuch

Wenn man aus Kikoy einen Pareo fertigt, erhält man einen Kikoy-Pareo, was schon sehr schön ist. Wird der Kikoy dann noch mit einer Lage feinem Frottee abgefüttert, erhält man ein wundervolles Strandtuch.

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